Außen

Nur weil der Vogel an der frischen Luft ist, bedeutet das nicht, dass er weniger Platz braucht. Neben der Größe musst du auch darauf achten, dass dein Tier geschützt ist. Erstens vor Wildtieren und zweitens vor dem Wetter. Die Temperaturen sollten keinesfalls unter Null sinken.

Es gibt auch empfindlichere Arten, bei denen die Temperatur nicht unter 15 Grad Celsius gehen darf. Am besten informierst du dich vorab, welche Wohlfühltemperatur dein Tier hat. Bei der Platzauswahl für die Voliere musst du daher darauf achten, dass sich ein Stromanschluss für die Wärmelampe in der Nähe befindet. Weiters muss sich die Voliere an einem Platz befinden, der Trocken und frei vom Zug ist. Dunkle Räume (Garagen oder Holzschuppen) werden am besten mit einer hellen Farbe gestrichen und mit einem Dimmer ausgestattet, um die Tageszeiten zu simulieren. #

Wichtig ist auch, dass hier immer ein kleines Licht brennt, damit dein Papagei nicht die Orientierung verliert, sollte er seinen Schlafplatz verlassen. Als Schlaf- und Rückzugsort richtet man ein Kleines Séparée ein. Dieser kleine Schutzraum ist zwischen 0.5 und 1 Meter groß und wird aus Holz gebaut.
Ein Außenvoliere fördert den natürlichen Bewegungsdrang deiner Vögel und unterstützt dich bei deinem Traum die Tiere Artgerecht unter zu bringen. Du kannst damit die Lebensqualität deiner Vögel deutlich erhöhen. Was du alles für dein Vorhaben eine Außenvoliere zu erschaffen benötigst und welche grundsätzlichen Dinge zu beachten solltest, erfährst du in diesem Artikel.

SILVIO DESIGN Vogelvoliere »XXL 6-eck« (B/T/H: 170/170/230 cm) 170 cm x 230 cm x 170 cm
  • Modell: Vogelvoliere 6 eckig KIWI
  • Maße: (HxBxT) ca. 230 x 170 x 170 cm, Material: Metall
  • Farbe: anthrazit-weiß, weißes Dach
  • eine große und eine kleine Türe, inkl. 4 Futter- und 4 Trinknäpfe; 4 Sitzstangen
  • Lieferung erfolgt zerlegt inkl. Aufbauanleitung, für außen und innen geeignet

Ein Außenvoliere und seine Vor- bzw. Nachteile

Bevor du dich für das Aufstellen einer Außenvoliere entscheidest, solltest du dir zu 100% sicher sein, die Kosten und die Verantwortung gegenüber der Tiere stemmen zu können. Deshalb ist es durchaus sinnvoll die Vor- und Nachteile einer Außenvoliere gegeneinander Abzuwägen.

Folgende Vorteile bietet der Bau einer Außenvoliere:

  • Ausreichend Platz zum freien Flug und Stärkung der Rumpfmuskulatur
  • Auslebung der natürlichen Bedürfnisse
  • Stärkung der Sinnesreize zur Wahrnehmung der verschiedenen Wetterlagen
  • Haltung von mehreren verschieden Vögel und Vogelarten möglich
  • Artgerechte Tierhaltung

Dem gegenüber stehen folgende Nachteile:

  • Zeit- und Kostenaufwändig
  • Ansteckungsgefahr durch Wildvögel oder Nager mit Infektionen, Würmern oder anderen Krankheiten
  • Erhöhte Lautstärke im Garten durch Vogelgeschrei

Für dich als Vogelbesitzer sollte der Aspekt für eine artgerechte Tierhaltung im Vordergrund stehen. Deshalb ist es für jeden einzelnen Vogelliebhaber ratsam je nach Möglichkeit ein Außenvoliere zu errichten.

Vogelhaltung im Freien – Eine Frage der Kosten

Die anfallenden Kosten bei deinem Vorhaben ein Außenvoliere zu errichten, sind auf keinen Fall zu unterschätzen. Bereits bei der Anschaffung ist dieses nicht gerade billig.

Dabei hängt der Bau einer Außenvoliere von verschieden und individuellen Faktoren ab:

    Schutzhaus: Notwendig oder nicht?

  • Materialauswahl
  • Volierendraht
  • Aufbau des Daches für den Flugraum
  • Bodenplatte aus Beton: Ja oder Nein?

Was deine persönliche Voliere schlussendlich in etwa Kosten wird, kann dir nur eine gründliche Kalkulation zeigen. Wenn du allerdings bei null anfängst, solltest du einen vierstelligen Betrag auf jeden Fall einberechnen.

Natürlich erzeugt für dich dein Voliere zusätzlich laufende Kosten. Diese unterscheiden sich in zwei Arten: Regelmäßige und Unkalkulierbare Kosten. Zu ersterem zählen in etwa Ausgaben für Futter und Einstreu. Zu den plötzlichen und unerwarteten Ausgaben gehört beispielsweise der Tierarzt.

Nötige Renovierungsarbeiten mit Einplanen

Du solltest bei der groben Einschätzung der anfallenden Kosten bereits die Ausgaben für Renovierungsarbeiten an deiner Voliere berücksichtigen. Diese können spätestens in ein paar Jahren nach dem Bau auf die hin zukommen.

Hierzu zählt in etwa ein neuer Volierendraht oder es müssen Holzbalken aufgrund von Verwitterung ausgetauscht werden. Dies sind nur zwei Beispiele für mögliche Renovierungsarbeiten.

Die Verfasserin des Blogs auf dem Fachblog www.wellivilla.de berichtet bereits von zwei Renovierungen innerhalb von vierzehn Jahren. Dabei umfasste ein Renovierungsabschnitt die Generalüberholung des kompletten Außenteils.

Wie finden die Nachbarn dein Außenvoliere?

Du solltest dir darüber in klaren sein, Vögeln können für deine Nachbarn schnell zur Lärmbelästigung werden. Vor allem wenn es deinen Nebenan den Schlaf raubt.

Deshalb informiere rechtzeitig vor Beginn des Baues deinen Nachbarn über dein Vorhaben. Hole dir sein Einverständnis am besten schriftlich ab.

Schließlich möchtest du nicht in einen Nachbarschaftsstreit wegen deiner Vögel im Garten geraten. Es wäre mehr als Schade am Ende vor Gericht zu stehen, zu verlieren und dann auch noch den ganzen Bau abreißen zu müssen.

Bezüglich des Lärmpegels wirst du mit deinen Nachbarn bestimmt einen sinnvollen Kompromiss finden. Planst du von vornherein einen größeren Schutzraum mit ein, kannst du deine Schützlinge bis zum Sonnenaufgang oder einer bestimmten Uhrzeit dort über Nacht Unterschlupf gewähren. Somit ist zumindest der Schlaf deiner Nachbarn gesichert.

Genehmigungen seitens der Ämter

Die Vorschriften für Bauten sind in jedem Land unterschiedlich. Deshalb erkundige dich sicherheitshalber bei deinem zuständigen Bauamt. Dort erfährst du unter anderem ob ein Bauantrag eingereicht werden muss oder Vorgaben zu bestimmten Grenzabständen bestehen.

Die Planungs- und Bauphase

Als solide Basis für den Bau ist eine sorgfältige Planung notwendig. Denn gut geplant ist halb gebaut. Die Planung umfasst dabei Grundlegende Dinge wie Standort, Größe, Zusatzräume, Sicherheitsvorkehrungen und Material.

Der optimale Standort

Nicht immer ist es einem Möglich den Standort im Garen aus zu wählen, da der eigene Garten nicht riesig ist. Damit Vögel aber nicht vollständig der Witterung aus geliefert sind, sollte das Außenvoliere windgeschützt aufgestellt werden. Schließlich sind die Tiere nicht nur bei schönen, sondern auch bei schlechten Wetter draußen im Freien. Daher ist es sinnvoll das Gehege neben einer Mauer, Hauswand oder einem Gebüsch zu stellen.

Auf die richtige Größe kommt es an

Grundsätzlich gilt hierbei der Grundsatz: Je größer, desto besser. Der Flug von längeren Strecken wirkt sich durchaus positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden deiner Vögel aus.

Deshalb ist neben der Höhe die Breite bzw. Länge von großer Bedeutung. Nur selten starten Vögel senkrecht in die Höhe oder fliegen im Steilflug. Darum solltest du einen Aufbau in länglicher Form bevorzugen. Quadratische sind für das Fliegen eher schlecht.

Für die Haltung von kleineren Vögeln wie Beispielsweise Wellensittiche oder Zebrafinken ist ein Flugraum von 2 x 3 Metern auf keinen Fall zu unterschreiten. Dieses Mindestmaß sollte bei größeren Rassen entsprechend höher ausfallen. Beachte beim Festlegen der Mindestmaße außerdem die gewünschte Anzahl der Vögel.

Mehr Platz zum Brüten

Bei der Festlegung der Größe musst du dir eine zusätzliche Frage stellen: Sollen deine Schützlinge regelmäßig brüten oder nicht? Wenn ja, musst du einen abgetrennten Bereich mit einplanen. Diese nutzen deine brütenden Paare als Rückzugsgebiet um ungestört und abgeschirmt von den Mitbewohnern zu sein.

Das Schutzhaus – Unverzichtbar

Deine Vögel sind das ganze Jahr über draußen im Freien. Deshalb ist es wichtig ein Schutzhaus mit an zu bauen. Dieses solltest du zugfrei gestalten und im Idealfall kannst du dieses im Winter beheizen. Die Heizung ist vor allem bei der Haltung von Vögel, die unser heimisches Klima nicht gewöhnt sind, notwendig.
Das Schutzhaus bietet den Vögeln eine Rückzugsmöglichkeit, vor allem vor der Sommerhitze, Nässe und Kälte. Es kann zudem als Nacht- und Ruheraum genutzt werden.

Die Schleuse als Auffangbereich und Lagerraum

Der Anbau einer Schleuse oder eines Lagerraumes stellt für dich keine Pflicht dar, ist jedoch eine sinnvolle Ergänzung deiner Außenvoliere.

Die Schleuse ist eine Art Zwischenraum, zwischen dem eigentlichen Vogelhaus und der Außentür. Dadurch kann dir keiner deiner Vögel unbemerkt entfliehen oder mit dir hinaus schlüpfen.

Sollte dir dennoch einmal ein Schützling aus dem Vogelbereich folgen, landet er mit dir zuerst in der Schleuse. Du kannst ihn von da aus sicher, schnell und bequem wieder zurücksetzen, bevor du die Voliere durch die eingebaute Außentür wieder verlässt.

Durch entsprechender Gestaltung der Schleuse bei der Planerstellung kannst du den Raum auch als Lagerraum für deine Putzutensilien, Futter, Einstreu oder Ersatzmaterial nutzen. Dadurch ersparst du die einen speziellen Lagerraum oder Platzmangel im Haus bzw. der Garage.

Safety First der Vögel

Ohne geeignete Schutzmaßnahmen sind die Bewohner deiner Außenvoliere fremden Tieren und Eindringlingen schutzlos ausgeliefert.

Der Schutz der Tiere beginnt dabei bereits bei der Anfertigung des Bodens. Du solltest die geplante Bodenfläche zuerst ausheben und anschließend mit Beton ausgießen. Nur so sind deine Schützlinge vor unterirdischen Eindringlingen wie Ratten, Mader oder anderen Tieren sicher.

Damit der Boden für die Vögel nicht unbequem und kalt, solltest du ihn mit Sand, Erde oder Hanfstreu auslegen.
Katzen können bereits mittels einer Doppelverdrahtung abgehalten werden. Bei dieser wird zuerst ein Draht außen und anschließend einer Innen befestigt. Zusätzlichen Schutz bieten eingearbeitete Steine am Rand der Voliere.

Voliere gut Überdachen

Von Wildvögeln können ebenso wie Ratten oder Mäuse Krankheiten übertragen. Deshalb ist ein Dach aus Volierendraht auf keinen Fall empfehlenswert. Du solltest deshalb besser auf ein Holzdach mit Dachpappe oder Doppelstegplatten zurückgreifen.

Das richtige Material macht den Unterschied

Beim Bau deiner Voliere solltest du grundsätzlich nicht auf preiswerte Alternativen zurückgreifen. Zumindest nicht solange du dir unschlüssig bist, ob diese zu 100% ungefährlich und Schadstofffrei sind.
Du kannst dein Außenvoliere entweder komplett aus Aluminium oder Stahl bauen, was jedoch einen unnatürlichen Charakter mit sich bringt.

Sinnvoller ist die Auswahl des Rohstoffes Holz für den Rahmen. Achte darauf dass es sich dabei um ein Hartholz handelt, da dieses Witterungsbeständiger ist. Du kannst die Holzbauteile für den Rahmen, das Schutzhaus und der Schleuse sowie dem Dach natürlich auch lasieren. Sieht zum einen sehr schön aus und das Holz hält wesentlich länger als unlasiertes Material.

Für offene Seitenwände benötigst du außerdem eine Doppelverdrahtung. Verwende hierfür am besten den Volieredraht. Dieser ist speziell für diese Aufbauten entwickelt worden. Verwende auf keinen Fall Hasendraht oder sonstigen Draht mit Zinkanteilen! Zink ist für Vögel höchst giftig und du fügst damit deinen Schützlingen nur unnötigen Schaden zu.

Zudem brauchst du Schrauben in verschiedenen Längen, sowie diverse Verbindungselemente wie beispielsweise Winkel. Im Internet findest du hierzu hilfreiche Seiten auf Google bei der Suche nach “Außenvoliere selber Bauen”. Diese liefern dir zur Materialliste noch eine genaue Bau-Anleitung.

Fertigkauf oder Eigenbau?

Fertige Außenvoliere kaufen
Grundsätzlich kannst du dir dein Außenvoliere fertig kaufen. Im Internet und in Baumärkten gibt es zahlreiche kleine und große Voliere im Angebot. Ab ca. 550 Euro aufwärts liegt hier die Preisspanne. Der Preis ist dabei vom Design, der Größe und des Materials abhängig.

Außenvoliere selber Bauen

Wer handwerklich begabt ist, baut sich sein Außenvoliere selbst zusammen. Im Grunde wird der Eigenbau nicht unbedingt teurer als ein Fertigkauf. Du kannst dir dein Voliere auch nur zum Teil selbst bauen und durch Kaufteile sinnvoll ergänzen. Deiner Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

Du besitzt einen alten Geräteschuppen oder eine Gartenhaus? Dann verwende dieses doch gleich als Schutzraum oder Schleuse indem du diese nur noch “Aufmöbeln” und Vogeltauglich einrichten musst. Isoliere deinen Selbstbau gut, denn gerade Gartenhäuser bestehen meist nur aus sehr dünnen Holz.

Fazit:

Wenn du dein Voliere richtig und perfekt aufstellen möchtest, ist keine der beiden Versionen billig und es steckt jede Menge Arbeit dahinter. Deshalb musst du für dich selbst entscheiden welche der beiden Varianten die geeignetere Wahl für dich darstellt. Eventuell kennst du ja jemanden, der dir mit Rat und Tat beim Eigenbau zur Seite steht.

Die Einrichtung und sonstiges Zubehör

Nach dem Bau der Außenvoliere musst du es nur noch sinnvoll und vogelgerecht einrichten. Achte dabei vor allem darauf was deinen Lieblingen so gefällt.

Bei der Wahl der Einstreu kannst du zwischen (Vogel-)Sand, Erde und Buchenholzgranulat (nur für das trockene Schutzhaus) und Hanfstreu wählen. Am besten du probierst alles einmal aus und entscheidest dich danach für deinen Favoriten.

Sitzmöglichkeiten

Neben glatten Holzstangen aus dem Handel freuen sich deine Vögel auch über Naturäste wie Ahorn, Birke, Haselnuss, Erle, getrocknete Eiche, Linde oder Pappeln in ihrem Zuhause. Befestige die Äste am besten mit sehr starkem Blumenbindedraht oder Uhrkettchen aus dem Baumarkt indem du sie an S-Hanken hängst.
Außerdem solltest du zusätzliche Sitzseile z. B. aus Sisal durch die Voliere spannen. Das Seil musst du einer regelmäßigen Überprüfung unterziehen, Fransen an den Enden umgehend abschneiden und entfernen. Die Vögel können sich im schlimmsten Falle damit strangulieren. Dies gilt auch für Spielzeug mit fransigen Teilen.

Vogeltränke und Futternapf

Wasser- und ein Futternapf gehören zu den grundlegenden Einrichtungsgegenständen deiner Außenvoliere und sind deshalb Pflicht bei der Inneneinrichtung.

Spielzeug

Grundsätzlich ist kein Spielzeug in der Gartenvoliere notwendig, aber in Ordnung solange es sich um ein geeignetes handelt.
Du kannst dabei Kletterseile oder -gerüste, Schaukeln, etc. in deine Voliere hängen. Je nachdem was dir und deinen Vögeln gefällt.
Bitte keine Spiegel aufhängen, da diese zu Verhaltensstörungen führen können.

Badebecken

Eine Bademöglichkeit sollte in deiner Voliere auf keinen Fall fehlen, denn deine Lieblinge lieben eine Abkühlung, gerade im Sommer. Stelle deshalb eine Badeschale, einen Springbrunnen oder ein spezielles Badehaus in dein Vogelhaus.

Weiteres nützliches Zubehör:

  • Kescher
  • Verschließbare Futtertonne
  • Transport- bzw. Krankenkäfig
  • Wasserzufuhr in unmittelbarer Nähe
  • Sieb für den Vogelsand
  • Müllbeutel und Putzzeug (Lappen, Schwamm, Eimer)
  • Kehrblech und Handfeger
  • Rechen, Harke, Besen
  • Schraubhaken, starker Blumenbinde-Draht und/oder Uhrketten
  • Werkzeug
  • Aufwand und Reinigung

Wie bei jeder Art der Tierhaltung bedeutet eine Außenvoliere für dich tägliche Arbeit. Zwar sind Füttern und Tränken nicht besonders Zeitaufwendig, jedoch verschmutzen die Futter- und Trinkbehälter recht schnell. Du musst sie daher einer regelmäßigen Reinigung unterziehen.

Damit du mögliche Krankheiten frühzeitig entdeckst und handeln kannst, nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit um jeden einzelnen deiner Lieblinge in Augenschein zu nehmen.

Die Reinigung deiner Außenvoliere ist bedeutet mitunter schwere körperliche Arbeit. Du musst in regelmäßigen Abständen den Vogelsand sieben oder das komplette Einstreu erneuern. Die Schleuse und den Lagerraum solltest du ebenso putzen und raus wischen. Dabei hilft es dir dein ganzes Zubehör sinnvoll in Regalen zu sortieren.

Experten empfehlen zudem einen Frühjahresputz. Dieser dauert in der Regel ein bis zwei Tage – Je nachdem wie groß und gründlich gereinigt wird.

Der wohlverdiente Urlaub

Du brauchst dringend eine vertrauenswürdige Person wenn du länger als zwei Tage am Stück verreisen möchtest. Bitte deshalb eine vertrauenswürdige Person in deinem Freundes- oder Bekanntenkreises sich um deine Tiere und deren Versorgung zu kümmern. Im Idealfall bringt deine ausgewählte Urlaubsvertretung Erfahrungen im Umgang mit deinen Vögeln mit und kann selbstständig handeln wenn Unregelmäßigkeiten auftreten oder sich ein Tier verletzt bzw. erkrankt.